Die perfekte Projektabwicklung

Auf was sollen Kunden bei der Abwicklung eines Projekts mit ihrem Installateur achten? Hier einige Tipps für eine gute und reibungslose Zusammenarbeit.

  • Genaue Angaben bei der Reparatur: Type, Marke, Baujahr – Kunden, die bei der Beauftragung einer Wartung oder einer Reparatur genaue Angaben machen – oder vielleicht sogar ein Foto schicken können,  helfen, unnötige Mehrfachwege zu vermeiden. Die Abwicklung eines Auftrags wird beschleunigt. Wenn Ihr Installateur zu Ihnen kommt, hat er dann die passenden Werkzeuge und Ersatzteile gleich mit.
  • Kulanzlösungen: Es kann vorkommen, dass sich nach erfolgter Gerätereinigung und dem Austausch von Verschleißteilen, bei der Funktionsprüfung oder Emissionsmessung eine weitere Reparatur erforderlich wird, diese sich als unwirtschaftlich erweist und nur mehr eine Erneuerung als Lösung in Frage kommt. Bei derartigen Arbeitsaufwänden wird bei einer soliden Firma sicher eine Kulanzlösung möglich sein.
  • Kostenüberblick: Auch Wegzeit ist Arbeitszeit und Anfahrtskosten kommen auch zur Verrechnung. Je nach Verkehrssituation können diese in Ballungsräumen signifikant sein.
  • Arbeitsscheine: Sie gelten als gegenseitige Kontrolle. Kunden bestätigen mit ihrer Unterschrift die Angaben des Monteurs. Laut Kollektivvertrag zählt jede angefangene halbe Stunde. Deshalb wird auch bei der Arbeitszeit auf halbe Stunden gerundet.
  • Zweier-Partie: Installateure sind meist wegen des Montageaufwands, Materialtransports und Haftungsgründen zu zweit unterwegs. Das kann auch schon bei Kleinreparaturen erforderlich sein, um die Zeit für Parkplatzsuche, Werkzeug- und Materialversorgung abzukürzen.
  • Spezialgeräte: Für viele Arbeiten sind Spezialgeräte erforderlich – beispielsweise Kameras bei Rohrgebrechen  –, die erst nach vorhergehender Kostenbekanntgabe und Beauftragung eingesetzt werden. Billiganbieter setzen sie dagegen oft ohne Rücksprache ein, um die Preise in die Höhe zu treiben.